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Montag, 15 Oktober 2018
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Notocactus concinnus var. durispinus nom. prov.

N. concinnus var. durispinus

Bedeutung des Namens: concinnus (lat.) = zierlich; durus (lat.) = hart; spina (lat.) = Dorn

Dieser Setacei ist seit vielen Jahrzehnten in vielen Sammlungen  zu finden, wenn auch unter verschiedensten Namen, über seine Herkunft (Feldsammler, Fundort) ist nichts gesichertes bekannt.

Die Pflanzenkörper sind zumindest in der Jugend flachkugelig, dunkel- bis schwärzlichgrün und vor allem im oberen Pflanzenteil relativ stark gehöckert. Die bis zu 16mm langen Mitteldornen sind zunächst sehr dunkel braun, später verblassen sie, die ca. 12 Randdornen sind bräunlich-weiß und ca. 4-5mm lang. Die Blüten sind ca. 75mm lang und im Durchmesser, die äußeren Petalen weisen außen einen (concinnus-typischen) kräftig roten Mittelstreifen auf, der Griffel trägt 10-11 etwa 3-4mm lange Narbenäste

Fundort:

unbekannt

Synonyme:

  • Notocactus apricus var. durispinus
  • Notocactus apricus f. durispinus   

Literatur:
  • PRAUSER, Wolfgang (1996): Notocactus concinnus var. durispinus n.n. - In: INTERNOTO 17 (2): 44-46
  • VICH, Jaroslav (1988): Einige Bemerkungen zum Notoc. apricus f. durispinus nom. nud. - In: Minimus Heft 1988 (3), S. 54-56
    Deutsche Übersetzung in: Rundbrief AK Setacei 1/89: 37-39
  • DUPAL, Slavomir (1987): N. apricus f. durispinus nom. nud.. - In: Minimus 1987 (4) : 63ff. 
    Deutsche Übersetzung in: Rundbrief AK Setacei 1/89: 33-35
Gattung Acanthocephala ("Brasilicactus")
„Bildet kurzröhrige, kleine Blüten mit bestacheltem Ovarium und Frucht. Sie haben nichts mit Notocactus zu tun.“ (Aus: Backeberg 1938).
Gattung Brasiliparodia
Gattung Eriocephala ("Eriocactus")
"Während Notocactus in meinem Sinne keinen Wollscheitel bildet, roten Griffel und schlaffe, bei der Reife größtenteils hohl werdende und in die Länge wachsende Früchte hat, zeigt Eriocephala eine volle Beere, einen Wollscheitel, große flattrige Blüten und gelben Griffel bzw. Narben". (Aus: Backeberg 1938)
Gattung Wigginsia ("Malacocarpus")
„Als Salm-Dyck das Genus Malacocarpus aufstellte, bezog er darin nur Pflanzen aus der Formengruppe seines Typus ein, d.h. mit fast zentralständigen, kurzen Blüten; Griffel bzw. Narben rot; Röhre stark bewollt; Ovarium beschuppt, wollig und beborstet; Früchte weich und beerenartig; bei der Reife ± aus dem stets vorhandenen, im Alter zunehmenden Wollscheitel hervortretend. Die Pflanzen sind breitrund, kugelig oder in zwei Fällen auch stärker länglich; gewöhnlich wachsen sie einzeln.“ (Aus: Backeberg 1959)

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