dem Aussehen nach ist es scheinbar ein herteri

Erstbeschreibung:

Buining, A. F. (1971): N. pseudoherteri spec. nov.- Nat. Cact. & Succ. Journal, Vol. 26 (1): 2 - 3.

Literatur:

Herm, Konrad (1989): N. herteri Werd. forma pseudoherteri (Buining) Herm comb. nov.-
in INTERNOTO 10 (2): 35 - 39.
N. Gerloff & J. Neduchal: Taxonomische Neubearbeitung, Frankfurt 2004.

Beschreibung:

Diese Form wächst nicht in vertikalen Wänden, sondern in einem Wald nahe eines Baches. Sie hat sich in einer gesunden Population bis heute erhalten können, weil der Fundort fern des Weges ist.Notocactus pseudoherteri

Rippen: bis 26, 2 cm tief, Randdornen sind weniger, aber kräftiger strahlend;

Mitteldornen: kaum stärker, etwas dunkler in der Farbe.

Blütenfarbe: blassgelb. Ein Nektarium ist vorhanden.
Die Frucht bildet bis zu 2 cm große Beeren mit bis zu 450 Samen.
Der Samen hat einen eingesunkenen fast weißlichen HMB und ist etwas größer als bei N. herteri. Es dauert 8 - 10 Jahre bis diese Pflanze zur Blüte kommt.
Typusstandort: zwischen Livramento und Masoller, im Schatten eines Waldes. HU 342, HU 1086. In der Nähe wachsen Notocactus mammulosus und Notocactus mueller-melchersi.


 Neu im NotoBlog:
 Anmeldung