NotoBlog (Übersicht)

 

Winterblüten

                             

 Zur Weihnachtszeit machte ich einen Kontrollgang zum und ins Gewächshaus. Da hat es mich ziemlich überrascht 2 Notokakteen mit Blüten vor zu finden. Es waren stecken gebliebene Knospen, die sich bei Sonnenschein und damit höheren Temperaturen nun entfalteten. Sicher sind das beide Notokaktus horstii, aber welche Varietät oder Form? Kann man das allein an den Blüten erkennen?

Ich habe den Sonnenschein genutzt und gelüftet. Ab Mitte Januar war es so warm im Gewächshaus, dass ich die Pflanzen am späten Vormittag besprüht habe, damit sie nicht zu arg austrocknen. Bis 15 Uhr waren die Pflanzen wieder trocken und ich schloß das Gewächshaus Fenster.

 

                            

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Rippenzahl von Notocactus ottonis s. Internoto 4/2016 S. 89

Bei meinem Artikel bin ich mit der Rippenzahl etwas durcheinander geraten. Im Heft 2/2004 steht noch 8-18, was da schon etwas hoch gegriffen ist. Norbert Gerloff wies mich darauf hin, dass in der Literatur meist 9-14 Rippen angegeben werden. Bitte ändern sie den Wert im neuen Heft ab, nicht dass sich der falsche Wert einprägt. Danke und Entschuldigung Horst-H. Henßen

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Internoto-Heft 4/2016

Aus dem Inhalt:

  • Wolfgang Prauser schildert seine Eindrücke aus dem "Herbarium des Naturalis Biodiversity Center in Leiden/NL"
  • Norbert Gerloff schreibt über "Notocactus ottonis var. vargasensis n.n. HU 37 und HU 38"
  • Peter Krämer berichtet in "Tiefenschärfe" über einen interessanten Foto-Trick
  • Huber Müller stellt seine Pflanzen von "Notocactus magnificus F. Ritter" vor
  • In "Notocactus RP 1305 (Rodrigo Pontes) und RP 313 vorgestellt" vergleicht Horst H. Henßen diese beiden Neufunde
  • Mitglied Dirk Hoevenaeghel stellt sich vor

Der Mitgliederrundbrief enthält:

  • Informationen zur Jahrestagung 2017 in Biberach/Baden
  • die Information über eine brasilianische Online-Veröffentlichung über örtliche Notokakteen
  • einen Aufruf zum Mitgliederbeitrag 2017
  • das Jahresinhaltsverzeichnis 2016
  • die Liste der Samenaktion 2016
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Internoto-Heft 3/2016

Aus dem Inhalt:

  • Wolf-Rainer Abraham beschreibt einen Praxistipp "Für Ungeduldige: Sämlingspfropfung bei Notokakteen"
  • "Wie man Notocactus arechavaletae var. alacriportanus Ritter von Notoccatus ottonis (Lehmann) Berger ex Backeberg unterscheiden kann" erläutert Norbert Gerloff
  • Wolfgang Prauser berichtet über "Eine Noto-Reise nach Budapest"
  • Horst Henßen schreibt über "Ein Abstecher nach Argentinien"
  • "Ein weiterer Kaktus mit Charakter" wird von Frank Donat vorgestellt
  • Dirk van Vliet fragt "Gibt es wirklich keine Möglichkeit, Notocactus von Parodia zu unterscheiden?"
  • Das Mitglied Manfred Scheel stellt sich vor

Der Mitgliederrundbrief enthält:

  • die Vorankündigung für die Jahrestagung 2017 in Biberach/Baden
  • den Aufruf zur Samenaktion 2016
  • ein Sonderangebot älterer Zeitschriften
  • die Ankündigung eines neuen Arbeitskreises "Pflege und Kultur"
  • diverse Kurzankündigungen
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Überzählige Jungpflanzen Aussaat 2013 und 2014

Hallo,

ich habe hier noch einige Jungpflanzen aus der Aussaat 2013 und 2014. Es handelt sich um

 

11 x N. roseoluteus DV 075 (Saatgut aus der AG)

Stückpreis 0,75 € + Porto.

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Internoto-Heft 2/2016

Heft 2/2016 der INTERNOTO-Zeitschrift ist erschienen.

Aus dem Inhalt:

  • Robert Szabo hat "Die Serie um N. werdermannianus Herter im Fokus"
  • Norbert Gerloff beschäftigt sich mit "Notocactus megapotamicus var. multiflorus (Fric ex Buining) S.Stuchlik"
  • Peter Krämer berichtet von seinem "Besuch des Saint Petersburg Cactus Club"
  • Horst-H. Henßen stellt vor: "Ein Kaktus mit Charakter"
  • In "Wenig bekannte Notokakteen" erinnert Wolfgang Prauser an "Notocactus tabularis "FS hell" nom. prov."
  • Wolfgang Gemmrich zitiert die Erstbeschreibung von "Notocactus kovaricii (Fric ex A. Berger) Krainz" von 1929
  • Horst-H. Henßen denkt zurück an seine Reise 2005 nach Rio Grande do Sul: "Zwischen Cambara do Sul und Bom Jesus"

Der Mitgliederrundbrief enthält:

  • Das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 17.04. 2016
  • Veranstaltungsankündigungen
  • Ein Sonderangebot alter Zeitschriften
  • Einen Teilnehmerbericht von der diesjährigen Tagung
  • Die INTERNOTO-Pflanzenliste 2016
  • Nachruf auf Karl Heinz Prestlé

 

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Jungpflanzen aus Aussaat 2013

Aus meiner Aussaat 2013 habe ich folgende Jungpflanzen übrig, die ich hier anbieten möchte:

 

3 x N. tabularis Gf 1234

4 x N. (concinnus var.) nigrolepthacanthus PR 416

4 x N. concinnus spec. 1252

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2013 Hits

Suche Pflanzen

Wer kann von folgenden Pflanzen 1 oder 2 Stück gegen Bezahlung oder Tausch abgeben:

  • Notocactus gladiatus (keine HU 1077)
  • Notocactus langsdorfii f. eddiewarasii
  • Notocactus langsdorfii v. leprosorum
  • Notocactus carambeiensis
  • Notocactus uebelmannianus v. pleiocephalos (nur aus generativen Vermehrung und "rote" Blüte)

Ich bin im April zur Tagung in Rödermark - Urberach, da können die Pflanzen mitgebracht werden.

 K-D. Steinert

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Saatgut gesucht

Hallo liebe Notofreunde,

 

Anfang April geht es bei mir wieder los mit der Aussaat.

Auch dieses Jahr frage ich Euch, ob Jemand N. bregmannianus und N. catarinensis zur Verfügung hat.

Der Rest ist schon über die INTERNOTO-Liste geordert.

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Internoto-Heft 1/2016

Mitte Februar erschien INTERNOTO-Heft 1/2016.

Aus dem Inhalt:

  • Norbert Gerloff stellt "Einige Formen von Notocactus fuscus F.Ritter" vor
  • Horst-H. Henssen ergänzt "Gedanken zu Notocactus fuscus Ritter 1979"
  • Williams B. Duarte berichtet über "Neues von Notocactus calvescens N.Gerloff & A.D.Nilson"
  • Manfred Voigt schreibt über eine interessante Hybride "Notocactus gutierrezii x eugeniae"
  • Dr. Wolf-Rainer Abraham formuliert einige bedenkenswerte "Bemerkungen zur Samengewinnung bei Notokakteen"

Der Mitgliederrundbrief enthält:

  • Vollständiges Programm der Jahrestagung 2016 in Rödermark-Urberach
  • Tagesordnung für die Jahreshauptversammlung 2016
  • Geschäftsbericht 2015 des Vorstandes
  • Erinnerung an die Beitragszahlung für 2016
  • Kassenbericht 2015
  • Vorschläge zur Satzungsänderung
  • Vorschlag für eine Kooperationsvereinbarung des Vereins INTERNOTO mit der tschechischen Organisation Notosekce
  • Aufruf zur Pflanzenaktion 2016
  • Mitgliedervorstellung Ghasuan Hemedi
  • Aufruf zur Mitarbeit bei der NotoGalerie
  • Inhaltsverzeichnis des Jahrganges 2015 der Zeitschrift INTERNOTO
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Internoto-Heft 4/2015

Das letzte INTERNOTO-Heft aus 2015.

Aus dem Inhalt:

  • Unter dem Titel "Echinopcactus joadii Hook. f. - nur ein Synonym von N. tabularis (Cels ex Rümpler) Berger ex Backeberg!" beschäftigt sich Wolfgang Prauser mit einem der ersten Taxa der Serie Setacei
  • Robert Szabo informiert "Wie macht man ein Foto eines Kaktus?"
  • Norbert Gerloff gibt weitere Fototipps in seinem Artikel "Fotos ohne Topfrand und Etiketten"
  • Gustavo Garabelli vergleicht "Notocactus erinaceus (Haworth) Krauínz - in Literatur und Natur!"
  • Manfred Voigt wirbt für "Notokakteen - Freie Kultur ohne Wenn und Aber"
  • Klaus-Dieter Steinert stellt "Mein Lieblings-Noto" vor
  • Norbert Gerloff gedenkt in "Abschied von Bohdan Hiekisch" an unser verstorbenes tschechisches Mitglied.

Der Mitgliederrundbrief enthält:

  • Informationen und Anmeldeformular für unsere Jahrestagung 2016 in Rödermark-Urberach
  • Aufruf zum Einreichen von Artikeln für die Zeitschrift
  • Mitgliedervorstellung Manfred Voigt
  • Erinnerung an den Mitgliederbeitrag 2016
  • INTERNOTO-Samenliste 2015
  • Aktualisierte Internetseite online
  • INTERNOTO-Werbeflyer zur Verteilung vorrätig
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Foto gesucht

Alle Nachzcuhten von Gf 52 (Notocactus uebelmannianus var. pleiocephalus fa. giilviflorus haben in der gelben Blüte auch noch einen gelben Stempel. Ich kenne aus der Vermehrung von Heinz-Dieter Lück aber auch Pflanzen mit roter Narbe. Diese sind aus der FS -Nummer 243 gezogen. Seit mehr als 10 Jahren hat Heinz-Dieter blühfähige Pflanzen abgegeben. Hier ein Foto aus der Sammlung von Aymeric de Barmon. Die gesuchte Pflanze steht vorn.

Hat jemand von euch ein solches Foto für mcih?

Gruß Norbert

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Notocactus leninghausii weiß bedornt

Wenn man Pflanzen über Jahre hinweg kultiviert, dann gewöhnt man sich an deren Aussehen. Die sind halt so. Im Gespräch kann es dann zu überraschenden Feststellungen kommen, die sind nicht bei jedem so, oder das habe ich noch gar nicht gesehen.Eriocactus leninghausii fa. albispinus

Frisch gekauft war mein leninghausii weiß, schneeweiß. Ein wunderschönes Pflänzchen. Und im Scheitel treibt er weiterhin mit rein weißen Dornen aus, nur was macht der Rest des Körpers? Vergleiche mit verschieden alten Pflanzen zeigte, dass bei mir nach 5-6 Jahren die Dornen unten immer dunkler wurden und bei meiner zuerst gekauften Pflanze sind die Dornen dunkelbraun. 

Kann ich jetzt die Pflanze zurück geben, da sie gar nicht mehr weiß ist?

Oder habe ich einen Kulturfehler gegangen?

Dazu würden mich die Meinungen und Erfahrungen der Leser interessieren.

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Wollläuse

Jeder der sich mit Kakteen beschäftigt, kennt die ungeliebten Plagegeister - Wollläuse.

Im September / Oktober beginne ich meine Kakteen die im Freien oder im Frühbeet stehen wieder an ihren Winterplatz in das Gewächshaus zu räumen. Natürlich wird jede Pflanze auf Befall kontrolliert und ich finde immer wieder an einzelnen Pflanzen einen Befall von diesen Schädlingen.

Ich sprühe meine Pflanzen mehrmals im Jahr ein und wieder erwarten sind sie wieder da und immer an solchen Stellen, wo sie nicht sofort gesehen werden oder das Spritzmittel nicht hin kommt.

Ich hatte im Sommer (Anfang August) drei Pflanzen, sie standen dicht aneinander und wahren von Wollläusen befallen. Die Pflanzen wurden mit einem Wasserstrahl gereinigt und nachdem sie abgetrocknet wahren mit Calypso ® behandelt. Nach ca. zwei bis drei Wochen wahren die selben Pflanzen wieder befallen. Also begann ich mir Gedanken zu machen wo her sie kamen. Ich habe alle Pflanzen im Umkreis vom Tisch geräumt und gründlich untersucht. Die Wollläuse oder Eier sitzen an der Unterkante der Töpfe bzw. in den Ecken von den Füßen damit das Wasser aus den Töpfen laufen kann – aber es sind keine Wurzelläuse! Ein Platz der vom Spritzmittel, auch bei größter Sorgfalt, nie erreicht wird.

Erst als ich diesen Befall beseitigt hatte und die Pflanzen und Tische noch einmal intensiv gereinigt habe, hatte ich keine Läuse mehr an den Pflanzen.

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Sämlingsliste

Hallo, ich habe folgende Sämlinge abzugeben:

 

Notocactus concinnus WG334 15
Notocactus eugeniae 10
Notocactus tabularis DV10 9
Notocactus claviceps 6
Notocactus graessneriGf1074 2
Notocactus horstii HU20a 5
Notocactus mammulosus MM185 2
Notocactus ottonis var Sierra de los Rios MM389 2
Notocactus rauschii WG160 16
Notocactus ritterianus HU 802 8
Notocactus rutilans 6
N. linkii var albispinus WRA281 18
N. linkii var albispinus WRA281 3
N. mammulosus orthacanthus Gf297 10
N. Sellowii Gf60 12
N. agnetae var zapicanensis PR91 Prestle 12
Par. Comarapana 9
Gymn. Chubutense 4
Gymn. colachlorum 10
Gymn. neuhuberi 13
Eriocactus lenninghausii 9

Größe der Sämlinge ab 1.5 cm.

Kosten: Porto + 1 EUR/Sämling

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Internoto-Heft 3/2015

Im August wurde das INTERNOTO-Heft 3/2015 versandt.

Aus dem Inhalt:

  • Norbert Gerloff kommt aufgrund der Fertilitätsverhältnisse zu dem Ergebnis "Notocactus roseoluteus van Vliet ist eine eigenständige Art"
  • Wolf-Rainer Abraham informiert in "Kakteenliteratur von damals - heute" über die hohe Zahl inzwischen im Internet verfügbarer Literaturquellen
  • In "Mein Notocactus calvescens N. Gerloff & A.D. Nilson im Fokus" berichtet Robert Szabo über seine Erfolge mit Propfungen
  • Uwe Unger klagt über "Ungebetene "Gäste" im Gewächshaus"
  • "Wenig bekannte Notokakteen: Notocactus "seticeps" nom. prov. (Köhres)" stellt Wolfgang Prauser vor
  • Horst H. Henßen schreibt über die Variabilität von "Notocactus schumannianus (Nicolai) Fric"
  • Stimmt die Anleitung im Internet "Trotz Selbststerilität Samen mit eigenem Pollen"?
  • Sjef Theunissen ermuntert zur "Vorstellung unserer "Lieblings-Notos" in der Zeitschrift"

Der Mitgliederrundbrief enthält

  • Vorankündigung der Jahrestagung 2016 (15.-17.04.2016/Rödermark-Urberach)
  • Mitgliedervorstellung Ernst Etzstorfer
  • Aufruf zur Samenaktion 2015
  • Gratulation zum 90sten Geburtstag von Karl Heinz Prestlé
  • Bitte um Mitarbeit bei der Pflanzenbestimmung und Verbesserung der Datenbank der Notokakteen-Erhaltungssammlung im Frankfurter Palmengarten
  • Aufruf zur Mitdiskussion beim Konzept der neuen Internetseite
  • Kleinanzeigen
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Internoto-Heft 2/2015

INTERNOTO-Heft 2/2015 ist bereits lange erschienen, es fehlt aber noch auf der neuen Internetseite :-( ...

Aus dem Inhalt:

  • Sergio Klein berichtet in "N. allosiphon Marchesi im Valle dois Ingles" von einem Standort aus der Nähe der Grenze zwischen Brasilien und Uruguay
  • Robert Szabo stellt in seinem ersten Artikel unter "Meine Notos im Fokus!" einige Pflanzen seiner Sammlung vor
  • In "Notocactus rudibuenekeri Abraham ist selbstfertil" stellt Wolf Rainer Abraham u.a. die derzeitige Zuordnung dieser Art zu den Scopanae in Zweifel
  • "Horst-H. Henßen schreibt über seine Erfahrungen mit "Wespen im Gewächshaus"
  • Norbert Gerloff erinnert in an ein verstorbenes langjähriges Mitglied und regelmäßigen Gast der Jahrestagungen

Der Mitgliederrundbrief enthält

  • einen Bericht von der Jahrestagung 2015
  • das Protokoll der Jahreshauptversammlung
  • eine Kurzvorstellung der neuen Vorstandsmitglieder
  • den Dank an Norbert Gerloff für engagierte 30 Jahre Vereinsvorsitz
  • und eine Information zum zukünftigen Neuauftritt im Internet
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Notocactus mammulosus var. paulus

b2ap3_thumbnail_n_paulus.jpgDer "kleine" Notocactus wurde 1972 von unter der Feldnummer S. 161 von Peter Schlosser bei Punta Bonilla (südl. Tacuarembo) gefunden. Bei der Erstbeschreibung 1980 wurden als maximale Größen genannt: Diameter: 6 cm, Höhe 18 cm.
Die Pflanzen, die von Hugo Schlossers Fund stammen, sind inzwischen mehr als 30 Jahre in unserer Kultur. Welche Ausmaße haben die größten Pflanzen nun erreicht? Welchen max. Durchmesser und welche Höhe haben sie nun in den Sammlungen ereicht?

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Blütenschnitt gesucht

Blütenschnitt gesucht von Notocactus albigemmatus n.n. Für eine Erstbeschreibung benötige ich einen Blütenschnitt von N. albigemmatus - diese Pflanze kann unter folgenden Feldnummern verbreitet sein: Gf 906,  Gf 913, Gf 1271, Gf 2287, Gf 1474, Gf 2428

b2ap3_thumbnail_albigemm-1271.JPG

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Keine Samen

Hallo,

 

ich habe dieses Jahr einige Kakteen bestäubt und warte gespannt auf die Samen. Einige schöne Kapseln haben sich schon gebildet. Bei den N. crassigibbus sind die vertrockneten Blüten abgefallen und ich habe sie mir näher angeschaut. Ich bin kein Biologe, aber in dem was für mich aussieht wie etwas das zur Samenkapsel hätte werden können gibt es rotbraune Kügelchen. Für Samen sind die eigentlich zu klein und auch die Farbe stimmt nicht. War diese Blüte nun gar nicht befruchtet, oder haben sich die Samen nicht fertig entwickelt?

 

Viele Grüße

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herteri Kindel entwickelt sich

Hallo Thomas und alle anderen,
jetzt ist ein Monat herum und der nackte kleine mausert sich langsam zum Kaktus. In der Epidermis hat sich deutlich Chlorophyll gebildet und aus den obersten Areolen sprießen Dornen. Der Lebenswille ist da. Die Pflanze steht in einem Bims-Lava-Gemisch rein mineralisch mit einer Abdeckung aus Basaltsplitt. Den Topf habe ich etwas geschützt vor der Sonne im Gewächshaus aufgestellt, damit er keinen Sonnenbrand bekommt.
I:Eigene Bilderherteri Kindel2

b2ap3_thumbnail_herteri-Kindel2_20150330-134055_1.JPG

2600 Hits

Zum Artikel Fertilitätsverhältnisse

Hallo,

ich fand den Artikel über Fertilitätsverhältnisse von Wolf-Rainer Abraham und Rodrigo Correa Pontes in internoto 1/2015 sehr interessant. Gibt es evtl. frühere/weitere Untersuchungen oder sogar eine Übersicht, welche Notos selbstfertil und welche sebststeril sind?

In diesem Zusammenhang finde ich auch interessant, welche Notos sich untereinander kreuzen. Gibt es hierzu Untersuchungen? Wenn ich die Samen an meinen Notos sehe frage ich mich immer, ob dies jetzt wohl 'reine' Samen sind oder eine Kreuzung ergeben würden. Wie handhabt Ihr das bei der Samenerzeugung und -gewinnung, um unbeabsichtigte Kreuzungen zu verhindern? Netze? Gleich selbst bestäuben?

Viele Grüße
Peter Krämer

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Internoto-Heft 1/2015

b2ap3_thumbnail_Internoto_1_2015.jpgNoch im Februar erschien INTERNOTO Heft 1/2015 - wieder in einem Umfang von 32 Seiten plus 8 Seiten Mitgliederrundbrief.

Aus dem Inhalt:

  • Unter dem Titel "Die Fertilitätsverhältnisse einer Art sind ökologisch bedeutend" stellt Wolf-Rainer Abraham eigene Beobachtungen vor und korrigiert einige Umkombinatrionen der letzten Jahre.
  • Konrad Herm berichtet von überraschenden Standorteindrücken: "Notokakteen am Strand von den Dünen bedroht"
  • Sergio H. Klein erinnert sich an eine Reise zu "Notocactus macambarensis K.H. Prestlé in der Natur"
  • Von einer "Überraschung im Gewächshaus" erzählt Horst H. Henßen
  • Norbert Gerloff berichtet von seinen Beobachtungen an den Standorten "Notocactus multicostatus Buining & Brederoo. Eine zweifach gefährdete Art"
  • Horst-H. Henßen erinnert in "Weichbeer-Kakteen" an in Vergessenheit geratene deutsche Namen für Notokakteen

Der Mitgliederrundbrief steht vor allem unter dem Eindruck der nahenden Internoto-Tagung - er enthält

  • den Geschäfts- und den Kassenbericht des Vorstandes für 2014
  • das Vortragsprogramm für die Tagung vom 24.-26.04.2015 in Hannover, sowie die anderen Programmpunkte
  • die Tagesordnung der Jahreshauptversammlung
  • einen Entwurf für zwei kleinere Satzungsänderungen
  • die Erinnerung an den Jahresbeitrag 2015
  • Rücktrittserklärungen des Vorsitzenden und des Schriftführers und eine Stellungnahme/Ausblick der übrigen Vorstandsmitglieder
  • und ein Sonderangebot für einige ältere INTERNOTO-Zeitschriftenjahrgänge
3047 Hits

Notocactus herteri kindelt

Wie Sie vermutlich auch, bin ich im Moment am Umtopfen. Die älteren Pflanzen, die nur noch selten einen größeren Topf benötigen, nimmt man seltener in die Hand und so kann es durch aus mal zu Überraschungen kommen.

b2ap3_thumbnail_herteri-Kindel.jpg

Dieses mal war es ein Notocactus herteri. Die Pflanze stand in einem 1,5 Liter Rundtopf und ist gut 20 Jahre alt. Der untere Teil des Körpers ist etwas pfeifen-förmig gekrümmt und war mit Substrat bedeckt. In diesem Bereich befand sich die oben abgebildete Pflanze. Sie war noch an einer alten Areole mit dem Körper der Mutterplanze verbunden. Zwischen dem Kindel, deren Wurzeln und der Mutterplanze muss ein reger Stoffaustausch stattgefunden haben, sonst hätte sich ein solch großer Ableger im Topf ohne Licht nicht entwickeln können.

Eigentlich habe ich keinen Pflanz für so ein hässliches Entlein. Ich habe es trotzdem eingetopft und bin gespannt wie es sich weiter entwickelt.

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Internoto-Heft 4/2014

b2ap3_thumbnail_internoto_4_2014.jpgGerade ist aktuell das dicke INTERNOTO-Heft 4/2014 eingetroffen.

Aus dem Inhalt:

  • Wolfgang Prauser beschäftigt sich mit alter Literatur und Pflanzenmerkmalen von "Notocactus tabularis (Cels ex Rümpler) A. Berger ex Backeberg"
  • Peter Krämer berichtet vom "Besuch der Notokakteen-Erhaltungssammlung im Palmengarten Frankfurt" - und ruft zu einer projektbezogenen Zusammenarbeit auf
  • Sjef Theunissen gratuliert einem sehr prominenten Mitglied: "Dirk van Vliet: 90 Jahre jung" - ergänzend werden in einer Fotogalerie Notokakteen dokumentiert, die mit dem Geburtstagskind verbunden sind
  • Norbert Gerloff berichtet von seiner "Abschiedstour an den Arroyo Velhaco" und insbesondere den dort wachsenden N. uebelmannianus var. pleiocephalus und seiner Forma gilviflorus
  • Ebenfalls Norbert Gerloff stellt "Aus der Fotokiste: Notocactus spec. FS 407" vor

Der umfangreiche Mitgliederrundbrief enthält

  • das Inhaltsverzeichnis 2014
  • die Samenliste 2014
  • den Aufruf zur Zahlung des Mitgliederbeitrages für 2015
  • eine Mitgliedervorstellung
  • Informationen zur Internetseite http://www.internoto.de
  • Informationen und Anmeldeformular zur INTERNOTO-Tagung 2015

Der Zeitschrift liegt außerdem die Mitglieder- und Adressenliste 2015 bei

3222 Hits

Internoto-Heft 3/2014


b2ap3_thumbnail_internoto_3_2014.jpgSorry: Bereits vor einigen Wochen wurde das Internoto-Heft 3/2014 an die Mitglieder versandt.

Aus dem Inhalt:

  • Norbert Gerloff und Csaba Kadar beschäftigen sich mit "Notocactus scopa fa. cobrensis (N. Gerloff) N. Gerloff & J. Neduchal"
  • Horst H. Henssen berichtet über "Scheitelprobleme bei Wigginsia erinacea (Haworth) D. M. Porter"
  • Wolf-Rainer Abraham stellt eigene Gedanken und Beobachtungen "Zur Kenntnis von Notocactus oxycostatus Buining et Brederoo" vor
  • Klaus-Dieter Steinert ergänzt einige "Bemerkungen zu 'Kakteenanzucht für Vielaussäer' von Herrrn Abraham" (siehe Heft 4/2013) und
  • Norbert Gerloff beschreibt "Kulturveränderungen bei Notocactus fuscus F. Ritter"
  • Der Mitgliederrundbrief enthält erste Details zur Internoto-Tagung 24.-26.04.2015 in Hannover, Informationen zur Beitragszahlung, eine Mitgliedsvorstellung, sowie einen Hinweis auf die NotoGalerie bei www.notocactus.eu
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Notocactus uebelmannianus

In meiner Sammlung blüht Notocactus uebelmannianus schlecht bis gar nicht mehr. Es könnte daran liegen, dass ich vor ein paar Jahren das Substrat für alle meine Kakteen verändert habe. Vielleicht bekommt das meinen Kakteen nicht. Ich würde gerne wissen mit welchem Erfolg Sie Notocactus uebelmannianus kultivieren. Ihre Mitteilungen möchte ich auswerten und versuchen daraus abzuleiten, welche Kulturbedingungen Notocactus uebelmannianus die liebsten sind. Ob Sie Ihre Pflanzen im Gewächshaus halten, im Frühbeet oder Fensterbank wäre in diesem Zusammenhang auch interessant zu erfahren. Die Auswertung erfolgt natürlich ohne Namensnennung. Das Ergebnis würde ich hier im Blog veröffentlichen und etwas ausführlicher in einem Artikel in INTERNOTO behandeln.

Über Ihre Mitarbeit freue ich mich. Benutzen Sie den Blog oder schreiben Sie mir direkt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! b2ap3_thumbnail_uebelmannianus-Knospen.jpg

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Suche Foto von Notocactus spec. CHP 129 orange

Hallo, liebe Noto-Freunde,

aus meiner 2013er Aussaat haben sich einige schöne Sämlinge mit der im Betreff genannten Bezeichnung entwickelt. Das Saatgut habe ich seinerzeit noch über die DKG bezogen.

Frage: Gibt es unter den Mitgliedern eventuell ein Foto mit Blüte von dieser Spezies? Irgendetwas anderes Interessantes? 

Danke im voraus.

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Internoto-Heft 2/2014 erschienen!

b2ap3_thumbnail_internoto_2_2014.jpgBei den ersten INTERNOTO-Mitgliedern ist zum Wochenende die aktuelle Zeitschrift angekommen! Aus dem Inhalt:

Wolfgang Prauser beschäftigt sich in seinem Artikel "Echinocactus apricus - Spurensuche um einen alten Namen" mit den Wurzeln der Art N. apricus, sowie der Frage, ob N. caespitosus damit identisch ist und daher dieser Name Priorität hat.

Norbert Gerloff berichtet über Teile seiner diesjährigen Südamerikareise und schreibt "N. minimus var. stockingeri - Die Pflanze lebt noch immer in der Natur".

Horst  H. Henßen schwärmt "Unbedingt empfehlenswert: Notocactus crassigibbus"

Im Artikel "Tschüss Pampa - ciau Walter!" bedankt sich Norbert Gerloff bei den Unterstützern und Begleitern seiner Südamerikareisen, insbesondere bei Walter Wolf

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Zeitpunkt für Aussaaten

Normalerweise säe ich Notokakteen etwa in der ersten Hälfte Februar aus und bin mit dem Ergebnis bislang recht zufrieden.
Aber gerade heute (22.05.) habe ich noch neue Samenportionen erhalten.
Meine Frage: Hat jemand Erfahrungen mit einer so späten Aussaat? Gibt es besondere Hinweise, worauf ich dabei achten sollte? Oder sollte ich die Samentütchen besser bis zum nächsten Frühjahr zurücklegen?
Über Erfahrungen und gutgemeinte Ratschläge würde ich mich freuen!

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Internoto-Tagung 2015

b2ap3_thumbnail_hotel-hannover.jpg

Die Mitgliederversammlung von INTERNOTO e.V. hat beschlossen, dass die nächste Jahrestagung des Vereins vom 24. bis 26.04.2015 in Hannover stattfinden wird - konkret voraussichtlich im Hotel Öhlers in Hannover-Empelde.

Wie bei den bisherigen Tagungen wird es wieder jede Menge Zeit und Möglichkeiten für Gespräche mit Gleichgesinnten geben, mindestens eine Sammlungsbesichtigung und mehrere Vorträge zur Gattung.

Bis zur Veröffentlichung des genauen Programms wird es jedoch noch einige Zeit dauern, aber InteressentInnen sollten sich diesen Termin schon einmal vormerken - und natürlich können ab sofort gute Ideen für den Ablauf eingebracht werden!

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Notocactus claviceps HU 500

b2ap3_thumbnail_HU-500a.jpgDa heute einer meiner Pflanzen mit der Bezeichnung Notocactus claviceps HU 500 blühte, erinnerte ich mich an die für mich offene Frage: Was ist Notocactus claviceps HU 500. Diese hier oben abgebildete Pflanze hat die weichen langen Dornen, die sind aber fuchsrot und bleiben das auch mehrere Jahre. Die Rippen sind eng und scharf (24). Die untere Pflanze unterscheidet sich durch die auberginefarbigen Dornen, die rasch vergrauen. Auch sind die Rippen flach und breit (22). Beide Pflanzen haben mehrere Jahrzehnte auf dem Buckel, sind an der Basis stark verkork, blühen aber jedes Jahr reichlich.

Nach den Eisheiligen kultiviere ich sie im Freien und ich sehe zu, dass sie immer genug Wasser bekommen.

Welches ist nun der "echte" HU 500?b2ap3_thumbnail_HU-500b.jpg

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Zum Tode von Werner Uebelmann

Mit Werner Uebelmann ist am 1. März 2014 einer der Großen der brasilianischen Kakteen gestorben. Seine Zusammenarbeit mit Leopoldo Horst in Brasilien hat Tausende brasilianischer Kakteen nach Europa gebracht und Dutzende neuer Arten in die Kultur eingeführt. Hinzu kommt, dass A. F. H. Buining viele dieser Kakteen beschrieben hat. In diese Zeit fällt auch noch die Aktivität von Friedrich Ritter, der ebenfalls viele neuen Arten entdeckt, längst verschollene Arten wiedergefunden und schließlich u. a. in seinem Werk "Kakteen in Südamerika" beschrieben hat. Wahrscheinlich sind die meisten der so gefundenen Kakteen mit HU-Nummer noch immer in Kultur, aber man muss leider auch sagen, dass einige am Standort  und auch bei uns in Kultur verschwunden sind. Dies gilt sicher für die brasilianischen Kakteen allgemein, aber auch für die Notokakteen. Werner Uebelmann hat sich daher im Alter sehr für die Erforschung und den Erhalt der brasilianischen Kakteen eingesetzt. Diese Unterstützung und auch Förderung erstreckte sich auch auf die Notokakteen und den Verein Internoto. Mit dem Namen Uebelmann werden nicht nur die Gattung Uebelmannia, sondern auch der Notocactus uebelmannianus, der auch nach seiner Umkombination in die Gattung Parodia als Parodia werneri noch den Namen Werner Uebelmanns erhalten hat. Ich bin sicher, dass die Notokakteen-Liebhaber die zahlreichen HU-Pflanzen, die sich noch immer in den Sammlungen befinden, hegen und sorgfältig vermehren werden und damit auch ein Vermächtnis von Werner Uebelmann erfüllen werden.

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Probleme mit Notocactus buiningii

Bei mir in der Sammlung haben sich immer wieder Pflanzen von Notocactus buininggii verabschiedet, vor allem im zeitigen Frühjahr. Nach dem Austopfen war immer Wurzelverlust zu erkennen. Wolf-Rainer Abraham sagte in einem Gespräch, dass wir diese Pflanzen viel zu lange trocken halten. Das würden sie nicht vertragen.

Nun haben wir ja dieses Jahr einen bis lang milden Winter und so habe ich es an einem schönen Endjanuartag gewagt meinen letzten Notocactus buiningii vorsichtig mit etwas Wasser zu versorgen. Wie am Bild aus den letzten Tagen deutlich zu sehen, geht es ihm prächtig und er hat sogar 6 Knospen angesetzt.

Mir stellt sich jetzt die Frage, ob das Zufall ist oder Wirklich Folge des Gießens ist?

Ich konnte auf jeden Fall beobachten, als ich 2005 im dortigen zeitigen Frühjahr Rio Grande do Sul besuchte, viele Pflanzen in nassen Wiesen zum Teil Zentimeter hoch in Pfützen standen. Auch waren die Nachttemperaturen recht frisch. 

Es kommt wohl auf die Überwinterungsmöglichkeit bei jedem von uns an, ob wir das frühe Gießen von Notocactus buiningii und auch anderen Arten der Gruppe um Neonotocactus versuchen sollten. Bei mir stehen sie in einem durch die Warmwasserheizung versorgten Gewächshaus, das die Temperatur nicht auf unter 5°C absinken lässt.

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Internoto-Heft 1/2014 erschienen!

b2ap3_thumbnail_internoto_1_2014.jpg

In der aktuellen Zeitschrift berichtet Denise Capitaneo dos Santos von einer "Tagesreise in den National Park Serra Geral."

Wolfgang Prauser (den kenne ich :-)) geht "Verwirrungen um die Setacei am Punta Ballena" auf den Grund.

Horst  H. Henßen fragt "Fraileen in meiner Notokakteensammlung?"

Uwe Unger dokumentiert "Die ungewöhnliche Blüte des Notocactus WD 139".

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Januarblüten

Crailsheim, 28.01.2014

Gestern schien endlich mal wieder die Sonne und ich machte einen Kontrollbesuch im Gewächshaus. Meine Freude war groß, als ich gleich am Eingang auf eine Blüte von Notocactus horstii stieß. Sie wird wohl im Herbst nicht mehr zum Aufblühen gekommen sein und holte das jetzt nach. Während bei den Thelokakteen schon vereinzelt Knospen zu sehen waren, fand ich die Notokakteen sonst noch in der Winterruhe.b2ap3_thumbnail_horstii-Jan14kl.jpg

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Ungewollte Sprossbildung an Notocacteen

Ungewollte Sprossbildung an Notocacteen

Es kann und wird wohl auch immer wieder mal vorkommen, dass Blüten in ihrer Entwicklung steckenbleiben. Sei es durch ungünstige Lichtverhältnisse, zu kühler Witterung und zu trockenem Standort.  Diese Knospen entwickeln sich nicht weiter und fallen später meistens ab. Was ich aber im Frühjahr/Sommer 2013 beobachten konnte, hat mich etwas überrascht. Ende Februar Anfang März begannen viele Notocacteen mit der Bildung von Knospen. Durch den langen Winter, ich wohne in Ostthüringen und wir hatten ihn diesem Jahr bis Mitte April Dauerfrost machte meinen Notokakteen und natürlich auch den anderen Kakteen und Sukkulenten zu schaffen. Es fehlte die wärmende Frühlingssonne um das Wachstum der Pflanzen voran zu bringen. Erst danach wurde es etwas wärmer, aber auch das Frühjahr war ungewöhnlich nass und kalt. Wir hatten hier im Juni noch Tage, an denen teilweise nur 4° C Höchsttemperaturen erreicht wurden und dann kam noch die anhaltende Nässe und der Dauerregen dazu. Ein großer Teil meiner Pflanzen stand da schon wie immer, mit Nässeschutz im Freien. Das sind Bedingungen, wo die Entwicklung von Knospen und Blüten bei Notocacteen ins Stocken kommt. Die Zeit der Blüte verzögerte sich bis in den Juli hinein. Bei einigen Pflanzen vielen die Knospen nicht ab, sondern veränderten sich zu Seitentrieben. Knospen die sich später entwickelten wuchsen wie gewohnt normal weiter und blühten auch auf. An den Fotos kann man sehen, dass diese „Knollen“ an einem Notocactus uebelmannianus oder Notocactus katharinae nicht besonders schön aussehen. Wahrscheinlich haben ungünstige klimatische Veränderungen doch großen Einfluss auf die Entwicklung von Blüten.                                                                               Mich würde schon Interessieren, ob andere INTERNOTO - Mitglieder solche oder ähnliche Beobachtungen an ihren Pflanzen gemacht haben oder wissen, warum sich einige Pflanzen so ungewöhnlich verhalten, Knospen sich nicht weiter entwickeln und dann zu „Seitentrieben“ werden. Ich habe so etwas vor Jahren schon an anderen Kakteengattungen gesehen, aber dem keine große Beachtung geschenkt, es kam zu selten vor.                                                                   

             b2ap3_thumbnail_Notocactus-katharinae.jpg           b2ap3_thumbnail_Notocactus-permutatus-Gf-886.jpg

                                                            

              b2ap3_thumbnail_DSC_4590_4.jpg                  b2ap3_thumbnail_Notocactus-uebelmannianus-f.-flaviflorus.jpg                                                                            

Vor einigen Jahren bildete sich so ein „Seitentrieb“ schon einmal en einem Notocactus uebelmannianus, aber er ist in den letzten zwei Jahren nicht mehr weitergewachsen.

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Frohes Fest und guten Rutsch in´s neue Jahr!

Liebe Notofreunde,
die Internetseite www.notocactus.eu wünscht allen Besuchern ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen nicht zu turbulenten Jahreswechsel! kk35.gifZwischen den Feiertagen ergibt sich sicher auch die eine oder andere freie Stunde, die für einen Rundgang durchs Gewächshaus oder für kakteenbezogenen Arbeiten genutzt werden kann.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie auch im nächsten Jahr wieder regelmäßig auf unserer Seite vorbeischauen - und insbesondere auch den neuen NotoBlog möglichst intensiv für interessante Meldungen und Diskussionen nutzen!
Viele Grüße und beste Wünsche für ein blütenreiches Jahr 2014!
Horst H. Henssen & Wolfgang Prauser

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DKG-Sonderheft Notokakteen

b2ap3_thumbnail_dkg_noto.jpgAls eine DKG-Sonderausgabe erschien in diesem Jahr das Büchlein "Notokakteen" von Andreas Hofacker.

Ich habe das Heft mit großer Spannung aufgeschlagen, nachdem ich es sofort nach dessen Ankündigung bestellt hatte.

Mein erster Eindruck: mehr Enttäuschung, als Begeisterung. Nach inzwischen mehrmaligem Durchblättern ist dieser Eindruck - leider - geblieben.

Mich stört vor allem das künstliche Namenskauderwelsch Notocactus/Parodia ("Diese Arbeit beschäftigt sich nur mit der Gattung Notocactus im Sinne von Franz Buxbaum... Der Autor geht aber davon aus, dass die Notokakteen in die Gattung Parodia einzugliedern sind." (S. 7) Tatsächlich werden aber anschließend alle vom Autor anerkannten Arten als Parodien vorgestellt. In der Kurzbeschreibung wird dann auf die Notocactus-Untergattung verwiesen. In den Bildunterschriften wird der Gattungsname Parodia und der Notocactus-Synonymname verwendet. Um nur ein Beispiel zu nennen: S. 66 - Parodia maldonadensis, Wigginsia, N. maldonadensis, N. neoarechavaletae - alles auf einer Seite bei der Darstellung einer Art. Wir Notofreunde wissen vielleicht noch, wie wir das zu bewerten haben. Für Kakteenfreunde, die für diese schönen Kakteen begeistert werden sollen, ist der nomenklatorisch undurchschaubare Text verwirrend und wenig überzeugend.

Die gebotenen Informationen, verglichen mit denen in Internoto, sind hingegen erstaunlich kurz gehalten. Die umfangreichen Standort- und Kulturdaten, die ökologischen und artenschutzbezogenen Angaben hätten informativer und ausgewogener seien können, nein müssen!

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Sämlinge von Wigginsia gesucht.

Anknüpfend an den sehr schönen Beitrag von Norbert Gerloff zu N./W. gladiatus in Internoto 34(2013)2:42 ff. frage ich an, ob von den FS 540-Samen Sämlinge aufgegangen und möglicherweise sogar abzugeben sind. Ich suche Sämlinge von Wigginsien, vor allem eben von W. gladiata/tetracantha, calvescens (gelbblühende Form) u.a.

Vielleicht könnte über die FS 540-Aussaatergebnisse ein Bericht in der Internoto folgen? Das interessiert bestimmt noch mehr Leser.

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Internoto-Heft 4/2013 erschienen

b2ap3_thumbnail_Internoto_4_2013.jpgVor einigen Tagen wurde die aktuelle Internoto-Zeitschrift 4/2013 versandt, es ist inzwischen die zweite Ausgabe in einem neuen Druckverfahren.

Aus dem Inhalt:

Angela & Frederico
Jaekel:
Cumprimentos da foto do pampa 19 - Die Pflanzen auf der Fazenda Onicio Pedrosa Luiz am Passo do Cacao
Dr. W.-R. Abraham: Kakteenanzucht für Vielaussäer
Gilberto Coster: Neues von Notocactus langsdorfii var. leprosorum (F. Ritter) A. Hofacker - Gibt es ein zweites Habitat in Chuvisca?
Norbert Gerloff: Aus der Fotokiste II: Wie variabel ist Notocactus neobuenekeri F. Ritter?
Horst-H. Henßen: Notocactus scopa A. Berger ex Backeberg 1959 fa. WD 54
Luis Wolman: An der Küste Montevideos im Sommer
Luis Wolman:

Gut geschützte Kammform auf dem Cerro de Montevideo

Der Mitgliederrundbrief enthält außerdem:
- das Inhaltsverzeichnis 2013
- Listen der Notokakteen-Samenaktion mit mehr als 500 Arten, Varietäten, Formen und Feldnummern
- die Ankündigung der nächsten Internoto-Jahrestagung (09.-11.05.2014/97762 Hammelburg-Morlesau)

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Frühbeet für Noto-Kultur?

b2ap3_thumbnail_fruehbeete.jpgDa mein 6qm kleines Gewächshaus trotz Abgabe diverser Pflanzen immer noch/schon wieder an der Grenze seiner Kapazitäten ist und ein größeres Gewächshaus vor allem aus baulichen Gründen keine Perspektive ist, denke ich derzeit über eine Erweiterung durch Frühbeete nach.
Meine Frage an diejenigen, die ihre Sammlung in Frühbeeten kultivieren:

  • In welchen Monaten (von wann bis wann) stehen Eure Notos im Frühbeet - geht das schon ab Februar und/oder bis November/Dezember?
  • Was macht Ihr mit den Pflanzen in den übrigen Monaten?
  • In meiner Sammlung stehen ausschließlich Pflanzen aus dem Bereich der Concinni und Tabulares. Diese blühen bereits recht frühzeitig im Jahr und brauchen entsprechend früh entsprechende Kulturbedingungen. Hat jemand Erfahrungen mit Frühbeetkultur auch für diese Pflanzen?
  • Welche Tipps sollte ich bei der Frühbeetkultur unbedingt beachten?
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Besichtigung Erhaltungssammlung Palmengarten Frankfurt

Hallo Freunde der Notokakteen,

 

ein Mitglied unseres Sukkulentenforums hat bei mir angefragt, ob die Erhaltungssammlung Notocactus im Palmengarten Frankfurt auch besichtigt werden kann/darf oder ob dies nur INTERNOTO vorbehalten ist.

Da ich darüber keine Auskunft erteilen konnte, gebe ich die Anfrage einmal hier im Blog. Wer kann dazu Auskunft geben?

 

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Dünger-Tipp gesucht

Heute habe ich im Gewächshaus meinen letzten Dünger verbraucht. Vor einer Neubeschaffung möchte Eure Erfahrungen zu Rate ziehen:

  • Welchen Dünger benutzt Ihr für Eure Notokakteen (wo gibt es den?)?
  • Wie oft düngt Ihr?
  • In welcher Konzentration verwendet Ihr den Dünger?
  • Würdet Ihr Euren Dünger weiter empfehlen oder wollt Ihr wechseln?

Meine Sammlung steht in weitgehend mineralischem Substrat (mit 15-20% Humus-Beimischung). Für Eure Hinweise bedanke ich mich im voraus!
Viele Grüße!
Wolfgang Prauser

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Suche Noto-Sämlinge

Hallo, liebe Forumsmitglieder,

dem Charme der Notokakteen kann ich mich ja auch nicht entziehen, vor allem bei den Spezies mit größeren und kräftigen Blüten. Einige Notos besitze ich schon, aber die Artenvielfalt macht doch Lust auf mehr. Bekanntermaßen haben diejenigen, die eigene Aussaaten betreiben, ja sehr häufig das Problem, zu viele Sämlinge ihr Eigen zu nennen. Deshalb frage ich einfach mal nach, ob jemand von z. B. den folgenden Arten kleinere Sämlinge (ca. 1 - 3 cm oder auch darunter) zum Großziehen abzugeben hat. Selbstverständlich gegen einen entsprechenden Obulus und Portoerstattung. Wie ich sehe, machen manche Notos ja auch willig Ableger, in diesem Falle würde ich natürlich auch einen Ableger nehmen wollen.

Ich würde mich zunächst für die folgenden Arten interessieren (Ich habe nichts gegen einen Aufschrei von Euch, falls ich da absolute Ringeltauben ausgesucht habe!):

N. agnetae Van Vliet

N. arachnitis var. arachnitis

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Minimus Heft 1+2/2013 erschienen!

b2ap3_thumbnail_Titelblatt.jpgAktuell wurde Heft 1+2/2013 der tschechischen Notokakteenzeitschrift Minimus veröffentlicht – Interessenten erhalten das Heft bei Stanislav Stuchlik (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Aus der deutschen Zusammenfassung von Bohdan Hiekisch:

Notocactus herteri (Werderm.) Buining & Kreuz. und seine gelb blühende Form pseudoherteri (Buining) K. Herm (Seite 1)
S. Stuchiik
N. herteri ist in den Sammlungen eigentlich gut vertreten, im Gegensatz zu seiner gelb blühenden Form pseudoherteri, die selten ist. Beschrieben wurde sie im Ganzen dreimal in der Geschichte des Fundes des f. pseudoherteri bis zu dem Zeitpunkt, als es auch dem Autor gelungen ist. Dieser besuchte gemeinsam mit W. Gemmrich im Jahr 2002 das Tal zwischen den Flüssen Arr. Espinilho und dem Arr. Moirões. Dort fanden sie eine Pflanze, welche sie nicht einreihen konnten und erst zwei Jahre später bei einem weiteren Besuch dieser Stelle konstatierten sie, dass es die Form pseudoherteri ist. Die Pflanzen sind nicht ganz uniform, sie unterscheiden sich in der Zahl der Dornen und deren Länge, in der Farbe der Narbe, verschiedenen Farbunterschieden der Blütenblätter und Ihrer Form.

Wie verändern sich die Kakteen und ihre Umgebung (1.Teil) (Seite 5)
S.Stuchlik
Beispielsweise auf zwei Standorten von N. haselbergii dokumentiert der Autor die Veränderungen, welche er auf seinen Reisen zu den Kakteen im Laufe von 10 Jahren beobachten konnte. Beide Standorte liegen unweit von einander in der Nähe der Stadt Tabai. Auf dem Weg im Jahr 2002 war auf dem ersten Standort eine senkrechte Felswand voll bewachsen mit Kakteen, zwei Jahre später war die Mehrzahl der Kakteen verschwunden. Bei einer weiteren Reise wurde festgestellt, dass sich die Population langsam erneuert. Auf dem anderen Standort befanden sich nur wenige Kakteen. Zu ihnen gelangte man über ein offenes Feld. Im Laufe von wenigen Jahren wuchs hier eine Eukalyptus-Plantage, von welcher man schon Holz förderte.

Der zweite Versuch zum Fund des Notocactus gaucho (M. Machado & Larocca) N. Gerloff & H. Henssen (Seite 10)
S. Stuchlik
Im Jahr 2008 unternahm der Autor eine erfolglose Reise zum Standort von N. gaucho. Deshalb hatte er sich vorgenommen, dass er zumindest einen Standort dieser Art sehen will. Allerdings war es nicht einfach, die Angaben hatte er zwar zur Verfügung, aber es war nicht klar, welcher Weg zum Standort führt. Es war daher notwendig, einige Wege auszuprobieren. Außerdem waren die Angaben ungenau, auf keinem der beiden bezeichneten Wege wuchs der N. gaucho. Auf einer der Lokalitäten wurden die gesuchten Pflanzen trotzdem entdeckt.

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Liebe Notofreunde: Bitte um Mithilfe!

Nach einer erforderlichen Aktualisierung der Internet-Software sollte die Seite www.notocactus.eu jetzt wieder funktionsfähig zur Verfügung stehen (Der Umstellungsprozess hat wegen unerwarteter Probleme leider länger gedauert als geplant). Mit der Aktualisierung wurden die Seiten etwas breiter gemacht, außerdem steht jetzt eine neue Funktion zur Vergrößerung der Schrift zur Verfügung. Internoto-Mitglieder werden sich über die verbesserte Anzeige ihrer Aktivitäten in ihrem Profil freuen.

Für den "Feinschliff" bitten wir Euch/Sie ganz herzlich um Mithilfe in Form von Rückmeldungen hier oder an unsere Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!:

  • Sind Schriftfarbe und -größe, sowie Zeilenabstand überall optimal & lesefreundlich - oder sollte es noch Veränderungen geben?
  • Bitte melden Sie uns Seiten, auf denen etwas "merkwürdig" aussieht oder womöglich nicht funktioniert
  • Fehlen auf irgendwelchen Seite einzelne Fotos?
  • Haben Sie weitere Wünsche zur Weiterentwicklung der Seite?

Herlichen Dank für die Mitarbeit im Voraus!
Wolfgang Prauser & Horst-H. Hennßen

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Samenernter schnell selbst gebastelt

Ich musste heute feststellen, dass sich mein Bild zum Kommentar zum selben Thema nicht öffnet, darum hier noch mal meine Anregung mit Bild für alle.

Wolfgang Gemmrich äußerte den Vorschlag, lose rieselnde Samen mit einem Strohhalm aufzusaugen. Da die Sorge den einen oder anderen dabei zu verschlucken nicht ausgeschlossen ist, erinnerte ich mich an ein Gerät, dass man mir vor Jahren bei Kakteenfreunden in Leipzig angeboten hatte. Damals meinte ich es nicht zu gebrauchen. Jetzt muss ich mich mit primitiverem zufrieden geben: Eine Fotodose und ein geteilter Strohhalm von 6,5 mm Durchmesser (kleiner wäre besser), 2 Bohrungen, Kunststoffkleber das war es schon. 

Den Kleber vor der Erstbenutzung gut auslüften lassen. Die Luft durch den oberen Halm ansaugen. Im Behälter lässt der Saugdruck nach und die Samen fallen unten ins Gefäß. Nach Öffnen des Deckels lassen sich die Körner gut in eine Tüte abfüllen. 

Neben den erwähnten Wigginsien lässt sich das Gerät gut bei den Eriokakteen verwenden, aber auch bei den Thelokakteen funktionierte es gut.

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N. concinnus

Hallo,

einen der beiden habe ich als N. concinnus beschriftet bekommen und ich vermute, der andere ist auch einer. Stimmt das?

Viele Grüße

Peter 

 

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N. ottonis?

Hallo,

wie ich nun gelernt habe, ist es besser einzelne Kakteen in einem separaten Blog einzustellen. Wie im letzten Blog beschrieben, haben sich im Laufe der Jahre haben nicht viele, aber einige Notos angesammelt, bei denen ich zwar eine Vermutung habe, was es ist, aber ich mir nicht sicher bin. Wenn ich keinen damit langweile, würde ich diese gerne nach und nach einstellen. Ich habe für die Betsimmungen versucht, die Bilddateien und Beschreibungen der Webpage zu nutzen.

Nun, am einfachsten erschienen mir die Notos auf den beiden Photos, N. ottonis. Ist dem so? In der Datenbank sind ziemlich viele Varietäten. Kann man einen ottonis nachträglich zuordnen, oder sind das Varietäten die bekannt waren und die Folgegenerationen entsprechend weiterbeschriftet wurden?


 

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Samenernte bei Malalocarpen / Wigginsien ???

Heute konnte ich bei Sonnenschein die ersten Knospen bei verschiedenen Arten entdecken, dabei bin ich mit der Samenernte vom letzten Jahr noch nicht fertig.

Das Bild zeigt einer meiner Pflanze (N. vorwerkianus) mit den Blütenresten vom letzten Jahr. Meistens sieht man nur die vertrockneten Blütenreste, aber im Vordergrund beginnt die schlauchförmige Beere heraus zu wachsen. Gehe ich jetzt mit einer Pinzette dran, so finde ich eine feuchte Beere, die noch fest am Blütenboden haftet. Da habe ich Angst die Pflanze zu verletzen. Sicher kommen noch kalte Tage und Nächte. Riskiere ich damit meine Pflanze?

Warte ich aber noch einige Wochen, so finde ich nur noch papierene Hüllen vor, aufgerissen und der meiste Samen ist zerstreut.

Wie mache ich es richtig? Die wenigen Samen der Wigginsien möchte ich gern für Nachzuchten richtig ernten.

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Notos bestimmen

Hallo, ich bin neu hier und beeindruckt von den teilweise sehr tiefgehenden Kenntissen der Blogger und Mitglieder. Ich bin weit davon entfernt. Zwar habe ich schon seit etwa 30 Jahren Kakteen, aber mit sehr langen Zeiten mit 'anderen Interessen', in denen meine Kakteen am Leben gehalten aber nicht gerade gepflegt wurden. In dieser Zeit sind Etiketten usw. verlorengegangen, die Herkunft wurde vergessen, bei einigen weiß ich nicht mehr ob als Sämlingen gezogen oder sonstwie bekommen... Seit etwa zwei Jahren, nach einem längeren Auslandsaufenthalt, bin ich wieder recht häuslich geworden und die Sammlung wächst wieder. Ich bin nun dabei Ordnung reinzubringen und würde gerne auch die Namen der Kakteen ermitteln. Es sind auch einige Notos dabei und da fällt es mir schwer. Anzahl und Form der Rippen, Dornen, Blüten, usw. scheinen recht flexibel. Ich möchte nicht einfach alle Bilder hochladen und nach den Namen fragen, aber finde irgendwie keinen Ansatz. Hat jemand einen Rat, wie man sich der Sache nähern kann? Gibt es einen Bestimmungsschlüssel, bei dem am Ende der Artname rauskommt? Ein Buch? Oder wie könnte ich vorgehen?

Viele Grüße

Peter 

 

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Verkorkungen

N. concinnus WR 348 mit VerkorkungKinder nachen nicht nur Freude, sondern gelegentlich auch Sorgen - bei 500-600 Noto-"Kindern" liegen so Freud und Leid oft dicht beieinander (siehe positive Rückmeldungen zum Substrat).

Mein aktuelles Problem: An verschiedenen Pflanzen finde ich inzwischen die auf den nebenstehenden Fotos sichtbaren flächigen Verfärbungen / "Verkorkungen". Bei den betroffenen Pflanzen handelt es sich offensichtlich nur um solche aus dem näheren concinnus-Umfeld.

Meine erste These: es könnte sich um eine Spätfolge der Schäden durch mein früheres Substrat handeln (http://www.notocactus.eu/notoblog/entry/substrat-fur-notokakteen.html), die concinnus-Pflanzen reagieren besonders empfindlich darauf.

These 2: Es handelt sich um einen Befall (mit was??). Die Schädigungen treten deshalb besonders bei den concinnus-nahen Pflanzen auf, weil bei mir -wie bei den meisten Sammlern - nahe verwandte Pflanzen auch nahe beieinander stehen.

Frage: Kennt jemand das Phänomen? Welche Behandlung würdet Ihr empfehlen?

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N. "concinnus" KH 542

 
Foto & Sammlung: Prauser

 

nachgereichte Fotos Gerloff (siehe Kommentar Gerloff)

Bei der Internoto-Tagung 2009 erhielt ich von Christian Hefti und Bruno Knutti einen 6er-Topf mit vier Sämlingen und dem Etikett "N. concinnus KH 542", später fragten sie nach, ob ihre Eingruppierung zu N. concinnus richtig gewesen sei.
Zunächst stagnierten die Pflanzen relativ lange im Wachstum, hatten aber für N. concinnus eigentlich eine zu harte Bedornung und auch die Areolwolle im Scheitel sah ungewöhnlich aus. Aber da auch der Fundort Mansavillagra im Norden des Dept. Florida relativ ausgefallen war, konnte es sich ja durchaus auch um einen Neufund mit stärker abweichendem Habitus handeln.
In diesem Sommer sind die Pflanzen endlich weiter gewachsen und zeigen jetzt mit knapp 50mm Durchmesser deutlicher denn je, dass sie bei N. concinnus falsch zugeordnet sind, die 10mm langen Mitteldornen sind recht robust und stechend. Neonotocactus!? Wigginsia??
Nun rächt sich bei mir die fachliche Spezialisierung auf die Concinni und Tabulares - aber mit Hilfe anderer Notofreunde mit anderen Vorlieben kann es hoffentlich gelingen, die KH 542 zukünftig besser zuzuordnen?
Was wäre Euer Tipp?

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Notocactus erythrinus n. n.

Bei mir steht im Gewächshaus neben dem Notocactus horstii und der Varietät purpureus auch eine Pflanze mit dem Namen erythrinus. In Joska Neduchals Bilanz 1978 steht der Name als n. n. und mit dem Hinweis, dass Pflanzen unter diesem Namen von den Gärtnereien Uhlig und Donkelaar vertrieben waren sind. Ein weiterer Hinweis verweist auf Notocactus horstii var. purpureiflorus. Was mich verwundert, da ich Joska als einen akribisch genau schaffenden Menschen kannte, denn weiter hinten in der alphabetisch geordneten Liste erscheint nur noch der Name purpureus (Ritter 1979). Ich nehme an, dass dieser Name auch bei erythrinus gemeint war.

Entgegen meinem purpureus ist erythrinus viel stärker bedornt, was aber auch an dem geringen Wachstum der Pflanze zu tun haben könnte. Bis zu 3 Mitteldornen und 8 - 10 Randdornen kann man zählen und die Dornenfarbe ist rotbraun vergrauend während mein purpureus orangbraun bedornt ist und nicht vergraut. Die Blüten lassen sich nicht von einander unterscheiden. Da beim erythrinus keine Herkunftsangabe als die der beiden Gärtnereien vorhanden ist, so ist anzunehmen, dass erythrinus eine Standortform ist, die man unter neuem Namen in den Handel gebracht hat, um bessere Verkaufschancen zu haben.

Jetzt nach dem Hochladen erscheinen mir die Unterschiede zwischen den Pflanzen größer als im Gewächshaus. Das liegt unter Umständen da dran, dass ich die Bilder nicht zum selben Zeitpunkt angefertigt habe.

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cv Venclu Blüte

Dieses Jahr blüht eine meiner Pflanzen mit verkürzten Blütenblättern, auch hat sich der Blütenkelch mehr wie sonst geöffnet. Daneben habe ich eine normal entwickelte Blüte gestellt. Gut sieht man, dass die Pflanzen keinen Pollen ausbilden und von anderen Paucispini befruchtet werden müssen, ich hatte laetiviens benutzt, was man an den Dornen erkennt.

Diese abnormale Entwicklung zeigte sich zum ersten Mal. Hat jemand eine Ahnung wie so etwas passieren kann? Beide Pflanzen wurden unter den selben Bedingungen kultiviert.

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Notocactus rechensis

Mir stellt sich die Frage, wie die Pflanze innerhalb der Notokakteen hin gehört. In der Originalbeschreibung hat Buining sie in die Untergattung Gymnocephalus gestellt, Norbert Gerloff sieht sie zu Notocactus linkii gehörig. Ich selber sehe sie auf Grund der Blüte und Samenkapsel mehr als eine Art der Untergattung Notobrasilia. 

Ich würde mich über weitere Argumente freuen, die eine der beiden Meinungen untermauern.


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Temperatur im Gewächshaus


Gewächshaus-Doppeltür und der bereitstehende Holzrahmen mit Bespannung aus Schattiernetz

Wie eine Schraubzwinge: zwei Holzleisten werden mit Bolzenschrauben und Flügelmuttern zusammengedrückt und klemmen so den bespannten Holzrahmen im Aluminiumprofil fest
 
Fertig: Statt der linken Tür ermöglicht jetzt der bespannte Holzrahmen eine bessere Belüftung des Gewächshauses!

In der Sommerzeit ist es in der Mittagssonne meist eine besondere Qual, sich länger als 1-2 Minuten im Gewächshaus aufzuhalten, weil die Temperaturen dort dann meist unerträglich sind. Während man selbst sich für einen Blick in die Sammlung eine kühlere Zeit aussuchen kann, müssen die Pflanzen zwangsweise im Glashaus bleiben - bei möglicherweise bis zu 60°C oder mehr sind Hitzeschäden nicht mehr auszuschließen! In meinem kleinen 6qm-Gewächshaus, das sich an die Südseite unserer Wohnung anschmiegt, reichen das eine 60x60cm große Seitenfenster und die beiden gleichgroßen Dachfenster mit den automatischen Fensterhebern nicht aus, um eine dauerhaft erträglichere Temperatur zu halten.
Nachdem ich vor etlichen Jahren immer wieder auch Ausfälle aufgrund dieser unerträglichen Gewächshaustemperaturen verzeichnen musste, ist mir eine Idee gekommen, die ich hier als Tipp weitergeben will - gleichzeitig würde ich mich freuen, wenn auch andere Sammler schreiben, was sie zur Klimatisierung ihrer Sammlung im Sommer tun!
Mein mehr als 25 Jahre altes Gewächshaus Bartscher Novaflor hat eine 2-flügelige Eingangstür - das hilft beim Hereintragen größerer und schwererer Überwinterungspflanzen, aber meist wird die zweite Tür nicht benötigt. Seit einigen Jahren hänge ich daher diese Tür nach den Eisheiligen aus und ersetze sie bis zum Spätherbst durch einen Holzrahmen, den ich mit grobem Schattiernetz bespannt habe. Die Leisten des Rahmens sind nahezu gleichstark wie die Aluprofile des Türrahmens, mit zwei Holzstückchen habe ich Schraubzwingen-ähnliche Halter angebaut, die durch Flügelmuttern festgezogen und damit am Rahmen festgeklemmt werden.
Diese Konstruktion schafft es, die Temperatur im Gewächshaus um bestimmt 10°C zu senken - manchmal ist es trotzdem noch zu warm zur mittäglichen Pflanzenbeobachtung... :-(
Gibt es weitere Tipps zu Temperatursenkung im Sommer?

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Erstellung von Namensschildern


Übersichtliche Informationen auf den PC-beschrifteten Etiketten


Oben der noch zu lange "Rohling" mit überstehenden Rändern der Klebeetiketten, unten nachbearbeitetes fertiges Namensschild


Nach 5-10 Jahren beobachtete Auflösung der Kanten der Klebeetiketten - aber die Schrift ist noch vollständig lesbar!

Der Aprilscherz in der letzten KuaS mit den digitalen Namensschildern u.a. für Kakteen, die über WLAN jeweils mit den aktuellen Namen der Pflanze versorgt werden und so zukünftig jeden Etikettenwechsel überflüssig machen sollen, hat mich animiert, hier im NotoBlog einen kleinen Erfahrungsaustausch über Namensschilder zu starten: Wie stellt Ihr Eure Schilder her? Seid Ihr zufrieden mit der Methode oder sucht Ihr dringend nach anderen Möglichkeiten?

Gleichzeitig möchte ich vorstellen, wie ich meine eigenen Namensschilder mit dem PC beschrifte - auch hierzu hat vielleicht jemand einen noch besseren Tipp!?

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März Blüten

Über Knospen zu schreiben, das gäbe schon was her, aber mit Blüten ist es noch nicht so weit her. Notocactus schumannianus

Die Eriokakteen lasse ich nicht gerne so lange trocken stehen und wenn das Wetter sonnig ist, dass die Töpfe schnell wieder trocken sind und die Feuchtigkeit über die offenen Dachfenster abziehen kann, dann bekommen Pflanzen dieser Gruppe immer mal wieder einen Schluck Wasser. Auf dem Foto kann man erkennen, dass die Pflanzen bei mir auch im Winter recht hell stehen. So reagieren sie auch schnell auf eine Wassergabe. Die Knospen wurden erst in diesem Frühjahr gebildet und kamen zügig zum Aufblühen und hielten mehrere Tage. Auch andere Eriokakteen zeigen schon größere Knospen.

Hier soll noch erwähnt werde, dass Notokaktus haselbergii am 2. April blühte, es könnte sein, dass ich den bis zum Aprilbericht vergessen habe. 

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Frühjahrsputz

Ja, es ist mein erstes Frühjahr als Rentner und es sieht aus, als hätte ich mir an Sylvester für das Jahr einiges vorgenommen.

Ich komme gerade aus dem Gewächshaus und will mein Kreuz etwas ausruhen. Ich komme vom Frühjahrsputz, d. h. ich nehme im Moment jeden Topf aus den Schalen und putze die Schalen aus. Kaum zu glauben, was sich dort in den letzten Jahren angesiedelt hat. Ganz abgesehen von den Spinnen, die dabei gleich mit hinaus fliegen.

Leider geht alles nicht so flott vonstatten wie ich mir das gedacht hatte. Beim einen Topf ist gar kein Gießrand mehr frei, beim nächsten schauen so viele Wurzeln unten heraus, dass zwischendurch umgetopft werden muss. Einige Pflanzen zeigen schwarze oder braunholzige Stellen, die flogen vorsichtshalber hinaus. Hier fehlt ein Schild, dort sind es zu viele gleiche Pflanzen, dass die überzähligen zum Verkauf separiert werden.

Dass am Schluss die Pflanzen nicht mehr an ihren ehemaligen Platz passen, ist ein weiteres Problem. Jetzt wo alle Pflanzen noch trocken stehen, lässt die Arbeit gut von der Hand und ich freue mich an meinen Pflanzen wie sie sich entwickelt haben. Wenn ich damit fertig bin, will ich alles andere was unten den Brettern steht mal heraus räumen, wegschmeißen, sortieren, sauber reinräumen und dabei eine Liste schreiben für die Dinge die ich bei Fa. Schwarz oder einem anderen Zubehörhändler bestellen muss.

Bisher war mir der Frühjahrsputz mehr Freud als Leid. Und wenn ich etwas vergessen habe, würde ich mich freuen, wenn mich hier im Blog darauf aufmerksam macht. 

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Februar ohne Blüten

Notocactus bueneckeriKeine Blüten im Februar heißt natürlich nicht, dass bei den Kakteen nichts los ist.

Am weitesten fortgeschritten ist bei mir die Knospenausbildung bei Notocactus bueneckeri. Mit ihren feinen Hakendornen fällt sie unter den Notokakteen ziemlich aus dem Rahmen. Das fällt besonders dann auf, wenn die Blüten sich entfalten und man die Nase in deren Richtung bringt, denn sie duften.

Ich kann diese Pflanze anderen Sammlern nur empfehlen. Ich habe zwei davon bei einem Kakteenhändler stehen sehen und gleich mitgenommen. Man findet sie extrem selten angeboten, ist eine wirkliche Rarität. Eigene Aussaaten ließen zwar genügend Pflänzchen keimen, die schwierigste Zeit kam später und so verabschiedete sich ein Pflänzchen nach dem anderen. Auf meine 3 selbst gezogenen bin ich richtig stolz und hoffe, dass ich sie innerhalb der nächsten 3 Jahre zum Blühen bringe.

Kann mir jemand Tipps für die Aufzucht geben? Da sie in einem Gebiet wachsen, dass regelmäßig im Nebel liegt brauchen sie wahrscheinlich auch im Gewächshaus regelmäßig eine Sprühdusche. 

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Tropfwasser im Gewächshaus

Liebe Notofreunde,
es ist jedes Jahr dasselbe...:
Insbesondere im Winter, wenn die Kakteen ihr Wasser rationiert bekommen, bildet sich Tropfwasser an der Alu-Konstruktion, das immer an den gleichen Stellen auf die darunter stehenden Pflanzen tropft. Dummerweise schließen auch die selbstöffnenden Dachfenster nicht so dicht, sodass langanhaltende Regenperioden zu stetigem Tropfwasser auf die darunter stehenden Notos führen.
Was zunächst aussieht wie "nur ein paar Tropfen", summiert sich mit den Tagen durchaus auf eine stattliche Wassermenge und vermeintlich trocken gehaltene Pflanzen stehen möglicherweise längere Zeit nahezu im Wasserbad! Nachdem ich diese Gefahr vor einigen Jahren in ihrem Umfang erkannt habe, spanne ich inzwischen in jedem Winter über dem besonders bedrohten Pflanztisch eine Plastikfolie, die ich so durchbeulen lasse, dass das Tropfwasser selbständig darauf abrinnt und hinter die Pflanzen tropft. Diese Konstruktion hat sich in den vergangenen Jahren durchaus als hilfreich erwiesen, die Verluste in diesem Sammlungsbereich gehen inzwischen gegen Null.
Allerdings: Etwas sehr provisorisch sieht die mit Winkelschienen abgestützte Konstruktion schon aus und die dortigen Pflanzen kann ich mir im Winter auch nur mit Mühe ansehen :-(
Daher meine Frage: Hat jemand von Euch mit ähnlichen Problemen zu kämpfen - und kann mir vielleicht eine elegantere und praktischere Lösung verraten?

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Samen gesucht!

Moin Leuts,

werde im März/April wieder Notos aussäen und suche noch ein paar Arten, die ich bis dato nicht bekommen konnte.
Vielleicht sind bei einem von Euch ja noch ein paar "liegen geblieben".
N.bregmannianus, N.brevihamatus, N.catarinensis und N.spinibarbis.
Danke.

ciao, Tom.
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INTERNOTO Heft 1 Februar 2012

In diesen Tagen ist die neue Ausgabe der Zeitschrift INTERNOTO erschienen, darin berichten B. Knutti und Ch. Hefti vor allem  von den Kakteen auf dem Cerro Montevideo bei der Hauptstadt Uruguays. Sie beschreiben die unterschiedlichen Pflanzen von Notocactus concinnus und N. turbinatus und belegen ihre Funde mit Standortaufnahmen. Ergänzt wird der Artikel mit dem Bericht von 2 weiteren Standorten.

J. Vich erzählt von einem neuen Standort von Notocactus linkii var. paranaensis n.n. am Rio Cavernosa in Rio Grande do Sul.

Nachdem im letzten Heft N. Gerloff sich mit der Abgrenzung von N. mammulosus und N. submammulosus auseinandergesetzt hat geht ihm in diesem Heft um die Abgrenzung zwischen N. Submammulosus und N. turecekianus.

In Kurz beiträgen wird über N. ottonis fa. rubrispinus und die letzte Bayernbörse in Berg informiert.

Horst-H. Henßen

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Januarblüten

Notocactus horstiiIm Januar hat mich die Knospe lange Zeit auf die Folter gespannt. Kurz vor dem Monatsende hatten wir noch einen strahlend sonnigen Tag und die Knospe ging auf. 

Diese Pflanze steht im Gewächshaus. Es ist nicht durch zusätzliche Folien gegen die Kälte gesichert, so dass es sehr hell drin ist. Nachts können die Temperaturen schon mal auf +5°C hinunter gehen. An dem Zeitpunkt des Fotografierens waren es auch nur +15°C, draußen leichter Frost.

Notocactus horstii blüht bei mir immer im späten Sommer, so dass ich meistens die Samen nicht vor der Samenaktion ernten kann. Die Pflanze stammt aus einer meiner ersten Aussaaten von Notokakteen. Da es einige Jahre dauert bis man die ersten Blühten zu sehen bekommt, unternehmen nur wenige Sammler den Versuch. Blühen sie aber erst einmal, möchte man sie nicht mehr in der Sammlung missen, denn die Pflanzen blühen sicher jedes Jahr und sind sehr robust. Rote Spinne oder Schmierläuse habe ich noch nie an ihnen gesehen.

Dazu kommt, dass Notocactus horstii sehr variantenreich blüht, von rein orange bis zu rosa (mugelianus). Ob der Name berechtigt ist, da bin ich mir überhaupt nicht sicher, denn bei mir blühen die Pflanzen übergangslos in allen Tönen und Abstufungen. Es könnte natürlich sein, dass ich Hybridesamen bekommen hatte. Ich halte es genau so möglich, dass mugelianus nur eine Selektion ist. Leider habe ich nicht davon gehört, dass in den letzten Jahren jemand die Fundstellen aufgesucht hat.

Neben N. horstii haben bei mir im Januar verschiedene Rhipsalis und ein Epiphyllum geblüht, letztere in orange. Ich wusst gar nicht, dass ich so etwas besitze. 

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Notocactus rechensis in Kultur

Notocactus rechensis wächst im nördlichen Teil von Rio Grande do Sul, wo ein anderes Klima herrscht, rauher, wie im Süden, wo die meisten Notokakteen herkommen. Vielleicht hat das was damit zu tun, dass ich seit Jahren Schwierigkeiten mit der Kultur dieser Pflanzen habe. Zum Glück kindeln sie fleißig, so ist mir die Art nie völlig eingegangen, aber ich habe schon seit jahren keine Pflanze mehr zum Blühen gebracht. Die Aufnahme stammt aus der Zeit kurz nach dem Erwerb der Pflanze.

Wer hat Erfahrungen mit der Kultur dieser Pflanze und kann mir beschreiben, wie man sie erfolgreich kultiviert? 

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Wann Notokakteen blühen

Notokaktus schumannianusIch möchte Ihnen heute einen "Weihnachtskaktus" zeigen. Ja, Sie lesen richtig, denn er blühte nicht nur an Weihnachten sondern auch gleichzeitig an meinem Geburtstag. Eine größere Freude konnte er mir nicht machen.

Wir hatten um die Feiertage Hochdruckwetter und die Pflanze stand direkt am Südfensters im Wintergarten. Dort wird es bis knapp an die Frostgrenze kalt. Vermutlich war es eine Knospe, die nicht mehr zur Blüte gekommen ist und die schönen sonnigen Tage genutzt hat zum Erblühen. Sie geht nicht ganz auf, das liegt wohl an den wenigen hellen Stunden.

Gleichzeitig konnte ich an weiteren Eriokakteen im Gewächshaus neue Knospen entdecken. So glaube ich, dass diese Kakteengruppe immer dann zum Blühen kommen kann, wenn das Wetter passt. Die Blüten der Eriokakteen sind kaum das Schönste was Kakteen so an Blüten zeigen können, aber in diesen dunklen und kalten Tagen sind sie plötzlich der Star der Sammlung. 

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Sprossbildung bei N. tabularis

Liebe Notofreunde,
das schöne Wetter am heutigen Nachmittag habe ich genutzt, um einige weitere Pflanzen in neues Substrat umzutopfen und habe bei einer meiner vier bestimmt 20 Jahre alten Pflanzen von N. tabularis WRA 314 festgestellt, dass etwa auf halber Höhe an 3 Stellen Sprosse durch die Areolen herauszubrechen scheinen!
Grundsätzlich neigen die Concinni und Tabulares nicht zum Sprossen – außer aufgrund einer Scheitelverletzung! Gelegentlich habe ich auch schon beobachtet, dass sich vor der Blüte  abgestorbene Knospen später manchmal in Sprosse umwandeln.
Den N. tabularis WRA 314 werde ich natürlich weiter beobachten - mal sehen, ob ich den beiden bekannten Sprossgründen demnächst einen weitere hinzufügen kann!?

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Substrat für Notokakteen

Obwohl das Wetter heute bei uns nicht so verlockend war, habe ich knapp 30 Pflanzen umgetopft.
Vor etwa 10 Jahren standen meine Pflanzen noch alle in humosem Substrat (Compo Cactea, später unter Beimischung feinkörniger Perlite) mit der Folge, dass ich regelmäßig Wurzelläuse zu Besuch hatte. Nach langen Überlegungen und Bedenken traute ich mich schließlich an ein mineralisches Substrat mit geringer Humus-Beimischung heran, das ich damals im Rahmen von zwei "Familienausflügen" bei Schaurig in Grebenhain (westlich Fulda) abholte - ein ziemlicher Ritt! Seit einigen Jahren findet man Schaurig im Internet nicht mehr, allerdings habe ich ihn noch 1-2 Mal auf Verkaufsausstellungen getroffen. Den Pflanzen schien dieses Substrat gut gefallen zu haben, da ich beim nächsten Umtopfen regelmäßig üppiges Wurzelwerk an den Kakteen fand, das ich nur mit Mühe im neuen Topf unterbringen konnte! Die Verluste gingen auf ein Minimum zurück und ich konnte eine reiche Blüte beobachten!
Wegen der damals langen Anreise und der inzwischen schlechten Auffindbarkeit habe ich mich vor einigen Jahren nach einer neuen Substratquelle umgesehen und bin dabei auf Haage gestoßen, der 25l mineralische Kakteenerde in einer "Erdbox" per Post verschickt (derzeit 21,80 € incl. Versand). Der Briefträger tat mir zwar jedesmal leid, wenn er mal wieder einen kleinen Stapel 25l-Kartons bei mir abliefern musste - aber für mich war dies ein bequemes Unterfangen. Allerdings kamen mir relativ bald Zweifel wegen der etwas merkwürdigen Konsistenz: Ich habe den Eindruck, dass dieses Substrat relativ große Anteile eines sehr feinen Sandstaubes enthält, der die nasse Erde wie Schlamm wirken lässt - im sehr trockenen Zustand klumpt das Substrat (zumindestens nach 2-jähriger Nutzung und regelmäßiges Gießen = Einschlämmen des Substrates zwischen die Wurzeln) wie ein "Klotz" zusammen. Diesen Zustand kannte ich schon von meinen Erfahrungen mit Compo-Cactea, was schließlich (wegen entstehender Staunässe?) häufig zu Wurzelverlusten führte. Leider zeigen meine Pflanzen auch nach den vergangenen Jahren im Haage-Substrat massive Wurzelschädigungen, die vermutlich auf Staunässe zurückgehen - Wurzellaus-Spuren habe ich jedenfalls keine gesehen!
Dies hat mich erneut auf die Suche getrieben und nun bin ich bei der Firma "Vulkatec" fündig geworden, die vor allem Substrate für Dachbegrünungen anbietet - aber eben auch Kakteenerde (http://www.vulkatec-onlineshop.de/Dachbegruenung/Kakteenerde/530000010.html). Einen ersten 25l-Sack (12,94 € incl. Versand, ebenfalls im Pappkarton verpackt) habe ich nun bestellt und nach der Beimengung von 5l Humusanteilen in der Sammlung verarbeitet. Das Substrat selbst besteht überwiegend aus Lava und Bims und enthält offensichtlich keine "Staub-Beimengungen". Die Korngröße ist zwar mit "0" bis 5mm angegeben, aber tatsächlich wäre 1-5mm wohl zutreffender. Nun habe ich heute das Substrat teilweise verarbeitet, aber ob es gut ist, wird man ja leider erst wieder in 1-2 Jahren sehen können. Allerdings erwarte ich wegen der größeren Korngröße kein Zuschlämmen der Lufträume zwischen den Körnchen mehr und bin zunächst optimistisch :-)
Meine Frage: Hat jemand von Euch andere Erfahrungen mit der Haage-Erde gemacht oder eigene gute Tipps für ein gut zu beziehendes Noto-Substrat? Vielleicht habe ich ja auch nur mein Gießverhalten an die Schaurig-Erde angepasst - und dadurch in der Zeit des Haage-Substrats nur zu stark gegossen?

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Notokaktus mammulosus var. cristatoides

Das erste Bild zeigt eine Standortaufnahme von Elisa Salengue. Der Standort ist mir nicht bekannt.

Das zweite Bild ist ein eingescanntes Dia von einer Pflanze meiner Sammlung. Die Pflanze lebt leider nicht mehr.


 Die Unterschiede sind doch erheblich! Das macht uns das Bestimmen der Pflanzen so schwierig. Nach einem Besuch in Brasilien haben die Pflanzen für mich ein ganz neues Erscheinungsbild bekommen, sodass ich Mühe hatte meine Gewächshauspflanzen den Bildern aus der Natur zuzuordnen. Dazu kommt noch, dass am Standort durchaus die Epidermisfarbe oder die Dornenlänge sowie Farbe stark variieren können, umso mehr wenn wann Pflanzen mehrere Standorte die einige Kilometer voneinander entfernt liegen, vergleicht. In alten Pflanzenbeschreibungen sind diese Unterschiede oft nicht berücksichtigt und wir sitzen da und wissen nicht wie wir unsere Pflanzen benamen sollen.

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Namen für einen unbekannten Notocactus gesucht.

Hallo zusammen,


in einem anderen Forum sucht eine Userin den Namen für einen unbekannte Notocactus.
Da es um die Zuordnung große Meinungsverschiedenheiten gibt, habe ich vorgeschlagen, ihn hier im Blog vorzustellen.
Eventuell kann ihn ja einer der hier mitarbeitenden NotoKennern einer Art zuordnen.
Für Ihre Bemühungen möchte ich mich - auch im Namen der Besitzerin - bereits im Voraus herzlich bedanken.

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Aussaat-Empfehlungen Setacei 2011

Im November 2011 wird die nächste INTERNOTO-Zeitschrift verschickt - und mit der Zeitschrift die diesjährige Samen-Gemeinschaftsliste! Die Liste mit gespendeten Samenangeboten umfasst dieses Jahr mehr als 500 Positionen, die zugunsten der Vereinskasse zum niedrigen Preis abgegeben werden.
Jedes Jahr ist es erneut eine Qual, einerseits die vielfältigen Angebote in der Liste - und andererseits den begrenzten Platz für die Kakteensammlung vor Augen zu haben. Worauf sollte man sich beschränken? Was sollte man unbedingt bestellen und aussäen?
Ich selbst habe eine Reihe von Setacei-Samen beigesteuert und möchte hier mit einer Empfehlungs-Liste von 5 Arten/Varietäten aus dieser Pflanzengruppe die Entscheidung erleichtern - meine Tipps für die Samenbestellung 2011:


N. concinnus Cerro del Cruz
Samen zu diesen Pflanzen aus dem Umfeld von N. concinnus var. quervosensis stammen direkt von Dirk van Vliet und wurden vor vielen Jahren über Sjef Theunissen angeboten. Die später kurzsäulig werdenden Pflanzen sind relativ dicht bedornt, die Farbe der Bedornung variiert je nach Wachstumszustand von gelblich bis dunkelgrau. Bemerkenswert an diesen Pflanzen sind die riesigen, bis zu 10cm großen gelben Blüten!

 

 

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Scopa gesucht!

Moin Zusammen,

ich habe vor kurzen Bilder meiner Sammlung sortiert. Dabei ist mir eine N. scopa-Varietät vor die Linse gefallen, die schon seit 2004 nicht mehr vorhanden ist, ich denke sie hat einen damaligen Stromausfall im Winter nicht überstanden. Auf Grund der auffälligen Blütenfarbe würde ich sie aber gerne wieder in meiner Sammlung haben wollen. Mein Malheur ist nur, ich weiß nicht mehr, um was es sich dabei gehandelt hat. Die Sammlungsliste 2003 existiert nicht mehr. Sicher ist, es war keine Hybride. Wer also Auskunft über den Namen dieses scopa geben kann, möge sich melden.


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N.cristatoides

Moin,

vor etwa 10 Jahren habe ich N.cristatoides-Samen von Köhres bezogen und ausgesät.

Es sind nunmehr drei Pflanzen geblieben. Bei zweien hat sich der Scheitel mittlerweile in eine X-, bzw., eine Y-Form verändert, beim der dritten Pflanze hat sich nichts getan. Zudem haben sich bei den erstgenannten, aus Knospen sehr fix Scheitelkindel entwickelt. Wer hat ähnliches beobachten können?

ciao, Tom.


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"C"-Nummern in der Sammlung W. Prauser

Im Laufe der Jahr haben sich bei mir einige Pflanzen im Gewächshaus angesammelt, die entweder unsichere oder offensichtlich falsche Namen tragen, aber durch einen einheitlichen Habitus signalisieren, dass es sich hierbei wahrscheinlich nicht um Hybriden handelt. Um mit anderen Sammlern über diese Pflanzen in Austausch zu kommen, habe ich in diesem Jahr damit begonnen, "C"-Nummern zu vergeben - von 3 dieser C-Nummern habe ich auch Samen bei der Internoto-Gemeinschaftsliste 2011 angeboten.

Über diese Darstellung im NotoBlog will ich Fotos und die mir bekannten Informationen über diese Pflanzen präsentieren, damit sich andere Sammler ein Bild von diesen oftmals interessanten Pflanzen machen können. Außerdem würde ich mich freuen, wenn ich von anderen Sammlern Rückmeldungen zu diesen Pflanzen bekäme, die vielleicht Hinweise auf ursprüngliche Quellen und Herkunft der Pflanze geben könnten!


CWP 1

Unter der vermutlich falschen Bezeichnung N. concinnus var. piriapolisensis bei Schulter gekauft

 

 

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Samenernte mit Problemen

Jetzt um diese Zeit nehme ich die Samenkapseln von meinen Kakteen ab. Oft ist es aber nicht leicht an die Samen heran zu kommen. Rieseln sie bereits am Pflanzenkörper herunter, ist es fast schon zu spät.

Jetzt habe ich aber die Beeren von Notokaktus horstii auf dem Arbeitstisch liegen. Sie sind extrem klebrig an der Innenseite der Samenkapsel, da rieselt nichts.

Notocactus horstii Samenkapsel 

Wer hat einen Tipp wie man die Samen von der Beere lösen kann?

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