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Donnerstag, 20 September 2018
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Notocactus rutilans fa. robustior Gerloff 2008

Erstbeschreibung:

Notocactus rutilans Daeniker ex Krainz forma robustior forma nova N. Gerloff; INTERNOTO 2/2008 Jg.29 S. 27ff

Beschreibung:Notocactus rutilans fa robustior

Die Pflanzen unterscheiden sich vom Typus der Art Notocactus rutilans durch größere Körpermaße - bis 9 cm Ø und 40 cm in der Höhe und durch häufiges Sprossen, Unterschiede bei Blüten und Samenmerkmalen sind nicht festzustellen.

Fundort: Cerro Leon, nahe Bernabe Rivera, an der brasilianischen Grenze, Uruguay

Gattung Acanthocephala ("Brasilicactus")
„Bildet kurzröhrige, kleine Blüten mit bestacheltem Ovarium und Frucht. Sie haben nichts mit Notocactus zu tun.“ (Aus: Backeberg 1938).
Gattung Brasiliparodia
Gattung Eriocephala ("Eriocactus")
"Während Notocactus in meinem Sinne keinen Wollscheitel bildet, roten Griffel und schlaffe, bei der Reife größtenteils hohl werdende und in die Länge wachsende Früchte hat, zeigt Eriocephala eine volle Beere, einen Wollscheitel, große flattrige Blüten und gelben Griffel bzw. Narben". (Aus: Backeberg 1938)
Gattung Wigginsia ("Malacocarpus")
„Als Salm-Dyck das Genus Malacocarpus aufstellte, bezog er darin nur Pflanzen aus der Formengruppe seines Typus ein, d.h. mit fast zentralständigen, kurzen Blüten; Griffel bzw. Narben rot; Röhre stark bewollt; Ovarium beschuppt, wollig und beborstet; Früchte weich und beerenartig; bei der Reife ± aus dem stets vorhandenen, im Alter zunehmenden Wollscheitel hervortretend. Die Pflanzen sind breitrund, kugelig oder in zwei Fällen auch stärker länglich; gewöhnlich wachsen sie einzeln.“ (Aus: Backeberg 1959)

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