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Donnerstag, 15 November 2018
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Wigginsia courantii (Lemaire 1838) F. Ritter comb. nov.

courantii bedeutet der weit verbreitete

Erstbeschreibung:

Echinocactus courantii Lemaire - Cactearum alquot novarum etc. X, S. 15, 1838.

Literatur:

Gerloff, Norbert (1993): Notocactus sellowii var. courantii (Lemaire) Gerloff comb. et stat. nov. - Die Malacocarpen in Rio Grande do Sul (2) - Versuch einer reduzierung der Arten - INTERNOTO 14 (2) S. 71 - 80.

Beschreibung der Unterschiede:

Die Varietät unterscheidet sich vom Typus der Art durch größere und dunkelgrüne Körper (bis 40 cm Ø) und bis 50 cm hoch werdend, oft von der Sonne verfärbt; mehr Rippen (19 - 25) von 12 - 20 mm Höhe, Rippen im Querschnitt fast dreieckig, Kanten scharf, um die Areolen stark verdickt und bis 7 mm tief eingekerbt, freie Areolenentfernung geringer, 10 - 17 mm; ein nach oben gerichteter Mitteldorn, stechend, nur bis 2 cm lang und bis 1 mm stark; obere Randdornen stärker, länger und gespreizt.

Blüten und Samen wie beim Typus der Art.

Typstandort: Uruguay, Rio Grande do Sul, um die Städte Sao Gabriel und Pinheiro Machado FR 1427, Gf 58, Gf 339.

Gattung Acanthocephala ("Brasilicactus")
„Bildet kurzröhrige, kleine Blüten mit bestacheltem Ovarium und Frucht. Sie haben nichts mit Notocactus zu tun.“ (Aus: Backeberg 1938).
Gattung Brasiliparodia
Gattung Eriocephala ("Eriocactus")
"Während Notocactus in meinem Sinne keinen Wollscheitel bildet, roten Griffel und schlaffe, bei der Reife größtenteils hohl werdende und in die Länge wachsende Früchte hat, zeigt Eriocephala eine volle Beere, einen Wollscheitel, große flattrige Blüten und gelben Griffel bzw. Narben". (Aus: Backeberg 1938)
Gattung Wigginsia ("Malacocarpus")
„Als Salm-Dyck das Genus Malacocarpus aufstellte, bezog er darin nur Pflanzen aus der Formengruppe seines Typus ein, d.h. mit fast zentralständigen, kurzen Blüten; Griffel bzw. Narben rot; Röhre stark bewollt; Ovarium beschuppt, wollig und beborstet; Früchte weich und beerenartig; bei der Reife ± aus dem stets vorhandenen, im Alter zunehmenden Wollscheitel hervortretend. Die Pflanzen sind breitrund, kugelig oder in zwei Fällen auch stärker länglich; gewöhnlich wachsen sie einzeln.“ (Aus: Backeberg 1959)

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