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Donnerstag, 20 September 2018
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Ursprung des Namens: limiticola = an der Grenze ( hier Uruguay-Brasilien) wachsend

Erstbeschreibung:

Notocactus arechavaletae (Spegazinii) Herter var. limiticola Ritter var. nov. 1979 Kakteen in Südamerika Bd. 1 S. 164-165

Literatur:

Gerloff N., Lück H.-D., Notocactus, 7: 30, 1987Gerloff N., Neduchal J., Stuchlik S., Notokakteen - Gesamtdarstel- lung aller Notokakteen, S. 45, 1995Neduchal J., Notocactus-Bilanz 1998, S. 3, 1999Stuchlík S., Notocactus echanavetai Spegazzini und seine Sorte, Cactus, 23: 123-126, 1987Stuchlík S., Notocactus echanavetai (Spegazzini) Herter, Minimus, 24: 3-19, 1993

https://www.cact.cz/noviny/2003/03/Notocactus_arechavaletae.htm

http://www.cactus-art.biz/schede/NOTOCACTUS/Notocactus_arechavaletai/Notocactus_arechavaletai_limiticola/Notocactus_arechavaletai_v_limiticola_HU179.htm

Beschreibung:limiticola HI

Die Varietät unterscheidet sich von N. arechavaletae so wie von N. ottonis und dessen Varietäten durch 8-9 Rippen, sehr stumpf, wenig vertieft, im Querschnitt etwa halbkreisförmig. Die Areolen sind wenig vertieft, 10-12 mm Abstand von einander, Randdornen 7-9, hellgelb, 5-15 mm lang, dazu öfters noch einige kleine Borsten am oberen Areolenrand, Mitteldornen 3, rotbraun, der unterste am längsten, 2-4 mm lang.

Blüte 6 cm lang (größer wie bei ottonis); Blütenröhre von halber Kronblatt-Länge oder etwas kürzer (bei ottonis und seinen Varietäten ist die Röhre länger als die halbe Kronblatt-Länge) Kronblätter sind zitronengelb, nach DIN 6164 Farbe 1,5, Sättigung 3 (bei ottonis und seinen Varietäten schwefelgelb, Farbe 1, Sättigung 4-5), 

Frucht und Samen ohne Unterschiede zu ottonis.

Typusort: Livramento, Rio Grande do Sul, an der Grenze zu Uruguay von Leopold Horst und Friedrich Ritter 1965 gefunden. FR 1415

Foto: Horst-H. Henßen von einer Pflanze von Bohdan Hiekisch, die der Pflanze sehr ähnlich sieht.

Gattung Acanthocephala ("Brasilicactus")
„Bildet kurzröhrige, kleine Blüten mit bestacheltem Ovarium und Frucht. Sie haben nichts mit Notocactus zu tun.“ (Aus: Backeberg 1938).
Gattung Brasiliparodia
Gattung Eriocephala ("Eriocactus")
"Während Notocactus in meinem Sinne keinen Wollscheitel bildet, roten Griffel und schlaffe, bei der Reife größtenteils hohl werdende und in die Länge wachsende Früchte hat, zeigt Eriocephala eine volle Beere, einen Wollscheitel, große flattrige Blüten und gelben Griffel bzw. Narben". (Aus: Backeberg 1938)
Gattung Wigginsia ("Malacocarpus")
„Als Salm-Dyck das Genus Malacocarpus aufstellte, bezog er darin nur Pflanzen aus der Formengruppe seines Typus ein, d.h. mit fast zentralständigen, kurzen Blüten; Griffel bzw. Narben rot; Röhre stark bewollt; Ovarium beschuppt, wollig und beborstet; Früchte weich und beerenartig; bei der Reife ± aus dem stets vorhandenen, im Alter zunehmenden Wollscheitel hervortretend. Die Pflanzen sind breitrund, kugelig oder in zwei Fällen auch stärker länglich; gewöhnlich wachsen sie einzeln.“ (Aus: Backeberg 1959)

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